Ausstellungen - Archiv

Titel der Ausstellung: ANIMAL TURN
Dauer der Ausstellung: So, 13.12.2020 - So, 21.02.2021 Detailinformationen


ANIMAL TURN

So, 25.08.2019 - So, 03.11.2019

Knstlerinnen zum Thema Tier

In Kooperation mit dem Knstlerinnenverband Bremen, GEDOK

Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Edeltraut Rath, Kathrin Delhougne, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Edeltraut Rath, Kathrin Delhougne, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Syker Vorwerk, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Susann Hartmann, Joanna Schulte, Foto: Tobias Hbel
Ausstellungsansicht Animal Turn, Susann Hartmann, Joanna Schulte, Foto: Tobias Hbel
Die Ausstellung wird durch eine Arbeitsgruppe des Knstlerinnenverbandes (Susanne Bollenhagen, Irmgad Dahms, Edith Pundt, Edeltraut Rath, Gertrud Schleising, Anne Schlpke, Gisela Winter) in Zusammenarbeit mit Nicole Giese-Kroner, knstlerische Leiterin des Syker Vorwerks, organisiert und kuratiert.
Die ffentliche Ausschreibung war offen fr alle Mitglieder und alle professionellen Knstlerinnen auerhalb des Verbandes. Vielfltige Arbeiten von 53 Knstlerinnen wurden von der Arbeitsgruppe ausgewhlt, um an der Ausstellung teilzunehmen.

In den letzten Jahren ist das Thema Tier gesellschaftlich allgegenwrtig geworden. Es wurden unzhlige Diskussionen zu Themen wie (Massen-)Tierhaltung, Fleischproduktion, Veganismus etc. gefhrt. Knstler*innen haben sich in zahlreichen Ausstellungen mit dem TIER in allen mglichen Aspekten auseinandergesetzt. Die Ausstellung im Syker Vorwerk mchte diesem anscheinend erschpfend behandelten Thema etwas bisher bersehenes abgewinnen. Wir suchen einen neuen, mglichst unverbrauchten Blick auf das Tier wir fahnden nach dem Abseitigem, Absurden, dem Widerspenstigen, dem Intimen, dem Auerordentlichen.

Teilnehmende Knstlerinnen:
Anne Baisch, Monika B. Beyer, Mechtild Bger, Susanne Bollenhagen, Marion Bsen, Ulrike Brockmann, Kirsten Brnjes, Claudia Christoffel, Irmgard Dahms, Ingeborg Dammann-Arndt, Kathrin Delhougne, Veronika Dobers, Christiane Fichtner, Anja Fubach, Martina Gropius, Susann Hartmann, Marikke Heinz-Hoek, Regina Hennen, Conny Himme, Renate Hoffmann, Patricia Lambertus, Isolde Loock, Ellen Mder-Gutz, Maria Mathieu, Claudia Medeiros Cardoso, Silke Mohrhoff, Beate Mller, Erika Plamann, Elke Prie, Edith Pundt, Edeltraut Rath, Elianna Renner, Meike Rohde, Sabine Schellhorn, Gertrud Schleising, Anne Schlpke, Susanne Schossig, Joanna Schulte, Ulrike Schulte, Marina Schulze, Jette Slangerod, Sibylle Springer, Annemarie Strmpfler, Isabel Valecka, Anette Venzlaff, Christina Vlker, VON WEIT HER(GEHOLT), Diane Welke, Svenja Wetzenstein, Sabine Wewer, Susanne Katharina Willand, Mei-Shiu Winde-Liu, Gisela Winter

GEDOK:
Der Knstlerinnenverband Bremen, GEDOK ist ein Verband fr Knstlerinnen und Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen: BILDENDE KUNST MUSIK MULTIMEDIA PERFORMANCE. Der Verband untersttzt auf verschiedene Art und Weise die professionelle knstlerische Arbeit seiner Mitglieder in Bremen.
Der Verband ist Mitglied in der GEDOK, Verband der Gemeinschaften der Knstlerinnen und Kunstfrderer e.V., der grten und traditionsreichsten Organisation professionell knstlerisch ttiger Frauen in Deutschland und sterreich. Der Verein wurde 1926 in Hamburg von der deutschen Jdin Ida Dehmel (18701942) als Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Knstlerinnenvereine aller Kunstgattungen gegrndet. Kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurde Ida Dehmel 1933 aufgrund ihrer jdischen Herkunft zum Rcktritt aus dem Vorstand gezwungen und letztendlich aus dem Verein ausgeschlossen. Von den damals 7.000 Mitgliedern sollen 5.000 aus Solidaritt mit Ida Dehmel ausgetreten sein. Als neue Vorsitzende wurde Elsa Bruckmann (Mitglied der NSDAP) eingesetzt, die Knstlervereinigung wurde in ReichsGEDOK umbenannt. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich die ersten GEDOK-Gruppen wieder zusammen: 1945 in Stuttgart, 1946 in Hannover, Mannheim, Hamburg, in Kln 1947 und 1948 in Heidelberg. 1948 formierte sich die BundesGEDOK neu. Heute hat sie ca. 2.800 Mitglieder in 23 Regionalgruppen.

Ein Begleitprogramm mit Knstlerinnenfhrungen, Lesung und Vortrag wird angeboten.
Die Ausstellung wird durch einen Katalog dokumentiert, der am 12. Oktober um 16 Uhr vorgestellt wird.

Die Ausstellung wird gefrdert durch den Landschaftsverband Weser-Hunte e.V., die Karin und Uwe Hollweg-Stiftung und die EWE | Stiftung.