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Sonntag, 26.06.2022
11:00 Uhr
 

Bubales Puppentheater: Die Koscher-Maschine

Mit lustigen Songs und bunten Tieren erklären uns die bubales die jüdischen Speiseregeln.

In diesem Puppen-Sci-Fi werden keine Tiere gequält und auch keine veganen Gefühle verletzt. Das Schweinchen Babett möchte unbedingt koscher werden und schlüpft dafür in Shlomos selbstgebaute Koscher-Maschine. Ob das gut geht?

Schon bald sorgt Shlomos Projekt auf dem Kinder-Bauernhof für Schlamassel und der Rabbi ist „not amused“. Zum Glück outet sich Shlomos beste Klassen-Freundin Ayshe als noch größerer Computer-Nerd als Shlomo und hilft ihm die Koscher-Maschine umzuprogrammieren.

Musikalische Untermalung kommt von den Chicken-Nagilas und Max dem Lachs.

Spieldauer: ca. 1 Stunde, für alle ab 5 Jahren

Kunstpädagogin Shlomit Tulgan gründete 2011 die „bubales“, das erste jüdische Puppentheater Berlins. Sie stammt aus einer sephardischen Istanbuler Familie, wurde in Berlin geboren, wuchs aufgrund der Arbeit Ihrer Eltern in Prag und Moskau auf, studierte an der UDK-Berlin und lebte für einige Zeit in Israel und den USA. Hauptberuflich arbeitet Shlomit Tulgan in der Bildungsabteilung des Jüdischen Museums Berlin. Beide Jobs haben für Shlomit Tulgan dieselbe Mission: Brückenbauen zwischen Kulturen und Identitätsstärkung jüdischer Kinder. Bei den bubales gehört natürlich auch die Stärkung der Lachmuskeln dazu.

Shlomit Tulgan ist zwar die Puppenmama aber im Hintergrund haben schon viele andere Künstler*innen mitgewirkt. Gershom Tripp ist der Tüftler und Techniker der bubales und je nach Saison und Show bringen sich auch andere Puppenspieler:innen, Kostümschneider:innen oder Musiker:innen im bubales-Projekt ein. Die Künstle:*innen haben fast alle einen Jüdischen Hintergrund. Dies ist Shlomit Tulgan wichtig, denn nur so bleibt es ein authentisches Jüdisches Puppentheater.

Anmeldung unter: info@syker-vorwerk.de oder 04242-577410

Eintritt: 3,- Euro